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DIE KANAREN: SOMMER UND SONNE DAS GANZE JAHR

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DIE KANAREN: SOMMER UND SONNE DAS GANZE JAHR

Der spanische Inseltourismus boomt wie nie

Spanien ist eines der beliebtesten Urlaubsländer in Europa. Ob Städtereisen nach Barcelona, Madrid und Sevilla oder der klassische Strandurlaub an der Costa Brava, der Costa del Sol und der Costa de la Luz. Spanien liegt nach einigen Jahren der Krise wieder voll im Trend. Vor einem Jahrzehnt noch boomende Ziele wie Ägypten und die Türkei werden aufgrund der politischen Lage dort inzwischen verstärkt gemieden und Spanien kann davon als Ausweich-Option profitieren.

Die dramatische Wirtschaftskrise im letzten Jahrzehnt hat dort dazu geführt, dass sich Spanien wieder vermehrt auf den Tourismus konzentriert. Auch die spanischen Inseln freuen sich dank günstiger Flüge über steigende Besucherzahlen. Wer bei Inselurlaub in Spanien aber nur an Low-Cost Tourismus á la Ballermann und wilde Parties auf Ibiza denkt, lässt die Kanaren westlich von Marokko im Atlantik als eigentliches Insel-Traumziel Spaniens außer Acht.

Dank Billigflieger sind die Kanaren trotz der etwas größeren Distanz auch noch recht günstig erreichbar. Wer früh bucht oder bei einer Rabattaktion mitmacht kommt mit etwas Glück ziemlich preiswert zum Flughafen Fuerteventura (FAE), zum Flughafen Teneriffa Süd (TFN), zum Flughafen Las Palmas (LPA) oder über den Flughaven Lanzarote (ACE) auf die eindrucksvolle Vulkaninsel.

Ob Thomas Cook (MT), Condor (DE), TUIfly (X3), Niki (HG), Eurowings (EW), Ryanair (FR) oder easyJet (US) – über mangelnde Billig- oder Charter-Flugverbindungen auf die Spanischen Inseln muss man sich nicht beklagen.

Costa Brava
der Costa del Sol

Teneriffa – Fläche: 2.034 km²; Höchster Berg – Pico del Teide (3.718m).

Fuerteventura – Fläche: 1.660 km²; Höchster Berg – Pico de la Zarsas (807m).

Gran Canaria – Fläche: 1.560 km²; Höchster Berg – Pico de las Nieves (1.950m).

Lanzarote – Fläche: 845 km²; Höchster Berg – Peñas del Coche (671m).

La Palma – Fläche: 708 km²; Höchster Berg – Roque de los Muchachos (2.423m).

La Gomera – Fläche: 369 km²; Höchster Berg – Alto de Garajonay (1.487m).

El Hierro – Fläche: 268 km²; Höchster Berg – Pico Malpaso (1.501m).

Vulkane und Natur pur bei ganzjährig tollem Wetter

Wer im Winter dem kalten Wetter und grauen Himmel entfliehen will, kann dies perfekt auf den Kanaren tun. An Sonne, Sand und Meer mangelt es auf dieser Inselgruppe nie. Während die östlichen Inseln Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote vor allem beliebte Badeparadiese sind, steht auf den westlichen Inseln Teneriffa, La Gomera, La Palma und El Hierro eher der Natururlaub im Vordergrund.

Besonders Teneriffa hat mit seinem 3718 Meter hohen Vulkangebirge Pico del Teide eine Sehenswürdigkeit ersten Ranges, das sich exzellent für ausgedehnte Wanderungen eignet. Aber auch auf La Gomera lässt sich wunderbar in der Natur wandern, etwa durch den immergrünen Lorbeerwald Bosque El Cedro und die zahlreichen zerklüfteten Täler wie etwa das Valle Gran Rey und im Garajonay Nationalpark.

Die Insel Gran Canaria wiederum gilt als Mini-Kontinent innerhalb der Kanaren, kann man hier doch auf kleinstem Raum sehr verschiedene Vegetationszonen erleben. Der karge Süden mit seiner riesigen Sanddünenlandschaft beispielsweise unterscheidet sich stark von den Bergen rund um das Städtchen Teror. Im botanischen Garten in Barranco de Guiniguada kann man darüber hinaus eine einmalige Blumen- und Pflanzenvielfalt bestaunen.

El Hierro ist die kleinste Kanaren-Insel und auch die am wenigsten frequentierte. Die Hauptstadt Valverde – eher ein verschlafenes Dorf – hat knapp 1500 Einwohner und lockt mit einem sehr ruhigen Ambiente. Hier fühlt man sich wirklich weit weg vom Trubel der westlichen Welt und auch von anderen großen Touristenzentren der Kanaren. Genau das macht das Ambiente von El Hierro aus. Durch die gute Fähranbindung an andere Kanareninseln eignet sich das Insel-Kleinod aber auch perfekt für Kurztrips von ein oder zwei Tagen.

Kanaren
Vulkane

Die ideale Reisezeit für einen Kanaren-Urlaub

Anders als viele vielleicht erwarten würden ist der Atlantik rund um die Kanaren relativ kühl und beschert auch im Sommer ausgeglichene Temperaturen. Nicht ohne Grund sind die Kanaren auch unter dem Namen „Inseln des ewigen Frühlings“ bekannt. Ganzjährig herrschen hier Temperaturen zwischen 20° und 30° Celsius. Im Sommer kommt man daher nicht unnötig ins Schwitzen und während zur Winterzeit in Deutschland die Autoscheiben freigekratzt werden müssen, kann man es sich bei angenehmen Temperaturen am Strand gemütlich machen.

Die Hauptreisezeit liegt auf den Kanaren aber wie zu erwarten im Sommer und dann ist dort sehr viel los. Reisen im Frühling oder Herbst bieten sich deshalb an, sofern man es zeitlich einrichten kann. Im Winter muss man auf allen Inseln zeitweise mit Wetterkapriolen rechnen, die immer dann auftreten wenn Tiefdruckgebiete vom Atlantik heraufziehen. Glücklicherweise sind diese relativ selten. Fuerteventura stellt im Vergleich zu den anderen Inseln eine Ausnahme dar, da das Land dort sehr flach ist und Wolken ungestört vorbeiziehen können. Aufgrund der teilweise  hohen Berge auf den anderen Inseln ist das dort nicht der Fall und bestimmte Wetterlagen können sich dort schon einmal für einige Tage festsetzen.

Im Winter fällt aber auch dort die Tiefsttemperatur selten unter 14°C nachts und mit durchschnittlich sieben Regentagen pro Monat kann man eigentlich ganzjährig von gutem Wetter ausgehen. Was die Wassertemperatur betrifft, kann man eigentlich ganzjährig baden. Die kältesten Monate sind hier Februar bis Mai mit 18°C. Am wärmsten wird das Badewasser zwischen August und Oktober mit Temperaturen um die 22°C und 23°C.

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