EasyJet startet mit Iris-Programm

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EasyJet hat kürzlich Luftfahrtgeschichte geschrieben, indem sie sich als erste Fluggesellschaft für das Iris-Programm angemeldet hat, eine satellitengestützte Initiative, die das Luftraummanagement revolutionieren soll. Iris wurde von der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) und Viasat entwickelt und zielt darauf ab, das Flugverkehrsmanagement (ATM) mit Hilfe modernster Satellitentechnologie zu modernisieren. Mit der Unterstützung von 15 Flugsicherungsdienstleistern (ANSP), darunter der European Satellite Services Provider (ESSP) der ESA, soll Iris im Jahr 2024 die ersten kommerziellen Flüge in ganz Europa ermöglichen, wobei bis zu elf Airbus A320neo von easyJet an dem Programm teilnehmen sollen.

Effizienz durch Technologie freisetzen

Im Kern verbessert Iris die Satellitenkommunikation zwischen Flugzeug und Bodenkontrolle und ebnet so den Weg für betriebliche Effizienzsteigerungen wie die Optimierung von Routen, Reiseflughöhen und kontinuierlichen Steig- und Sinkflugbahnen. Durch die Nutzung dieser Vorteile will easyJet seine Flotte mit maximaler Effizienz betreiben, was zu einer weiteren Verringerung des Treibstoffverbrauchs und der Emissionen führen wird.

Ein Meilenstein in der europäischen Luftfahrt

Dieser Meilenstein markiert nicht nur die Einführung von Iris in Europa, sondern ist auch ein bedeutender Schritt zur Umsetzung der Initiative für einen einheitlichen europäischen Luftraum. Da die Luftfahrtindustrie eine Netto-Null-Emission anstrebt, erweist sich die Modernisierung des Luftraums als eine entscheidende Strategie. Das Engagement von EasyJet zur Verringerung der Kohlenstoffemissionen steht im Einklang mit dem wissenschaftlich begründeten Zwischenziel einer Verbesserung der Kohlenstoffemissionsintensität um 35 % bis zum GJ 2035, basierend auf der Basis des GJ 2020, und dem übergreifenden Ziel, bis 2050 keine Kohlenstoffemissionen mehr zu verursachen.

Innovation bei EasyJet

Eine effiziente Nutzung des Luftraums ist der Schlüssel zu einer unmittelbaren Verringerung der Kohlenstoffemissionen im Luftverkehr. Direkte Flugwege führen zu kürzeren Flugzeiten, geringerem Treibstoffverbrauch und niedrigeren Emissionen. Durch den Einsatz der Iris-Technologie will easyJet direkter und effizienter fliegen und so einen Beitrag zur ökologischen Nachhaltigkeit leisten und gleichzeitig das Kundenerlebnis verbessern.

Führend in Sachen Umweltverantwortung

Hugh McConnellogue, Director of Operations & Navigation bei easyJet, unterstreicht die Bedeutung einer effizienten Nutzung des Luftraums für die Verringerung der Emissionen in der Branche: „Eine effizientere Nutzung des Luftraums ist ein entscheidender Weg, um die Emissionen in der Branche zu senken. “ Er unterstreicht die Rolle der Iris-Technologie bei der Verringerung der Kohlenstoffemissionen und der Verbesserung der betrieblichen Leistung.

Pionierarbeit für eine grünere Zukunft

Charlotte Neyret, CEO von ESSP, zeigt sich begeistert von der Realisierung der kommerziellen Iris-Flüge und unterstreicht die jahrzehntelange Vision und Investition des Programms in eine umweltfreundlichere Luftfahrt. Neyret stellt das Potenzial von Iris heraus, umweltfreundliche Flugrouten zu entwickeln, das Luftverkehrsmanagement zu verbessern, die Treibstoffkosten zu senken und die Effizienz des Flugbetriebs insgesamt zu steigern.

Ermöglichung eines nachhaltigen Betriebs

Airbus bietet Iris als vollständig entwickelte und zertifizierte Funktion für seine A320- und A330-Familien an. Iris tauscht mit den Bodenstationen trajectory- und intent-basierte Betriebsinformationen aus, die es den Fluggesellschaften ermöglichen, ihre Flugrouten zu optimieren, Warteschleifen zu vermeiden und von kontinuierlichen Steig- und Sinkflugbahnen zu profitieren, was letztlich zu einer Reduzierung von Treibstoffverbrauch und Emissionen führt.

Die Partnerschaft von easyJet mit dem Iris-Programm läutet eine neue Ära der Innovation und Nachhaltigkeit in der Luftfahrt ein. Durch den Einsatz von Spitzentechnologie und die Berücksichtigung von Umweltaspekten schafft die Fluggesellschaft einen Präzedenzfall für die Umstellung der Branche auf einen umweltfreundlicheren Flugverkehr. Angesichts der fortschreitenden Modernisierung des Luftraums ebnen Kooperationen wie diese den Weg für eine effizientere, nachhaltigere und besser vernetzte Zukunft des Flugverkehrs.

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